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Auswirkungen der landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsform auf pluviale Überflutungen

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandBeitrag in einem KonferenzbandBegutachtung

Abstract

Starkregenereignisse führen im urbanen wie auch im ländlichen Raum zu Schäden aufgrund von Überflutungen. Landwirtschaftlich genutzte Flächen können dabei maßgebend zur Entstehung, aber auch zur Reduktion von pluvialen Überflutungen beitragen. Es besteht jedoch noch Quantifizierungsbedarf, in welchem Ausmaß Überflutungen durch landwirtschaftliche Maßnahmen reduziert
werden können. Dieser Beitrag zeigt anhand der Ergebnisse von numerischen Modellierungen die Auswirkungen von zwei unterschiedlichen landwirtschaftlichen Nutzungen (Maisacker und Grünland) auf den Oberflächenabfluss bei Starkregenereignissen.
Das Abflussvolumen kann, durch die vollflächige Bewirtschaftung als Grünland anstatt Ackerland, im Untersuchungsgebiet um bis zu 87 % reduziert werden. Demnach können durch standortangepasste landwirtschaftliche Nutzung das Gefahrenpotenzial für angrenzende Siedlungsräume potenziell wesentlich beeinflusst und die Kosten für technische Hochwasserschutzmaßnahmen reduziert werden
Originalsprachedeutsch
TitelDisaster Research Days 2022
Seiten96-98
PublikationsstatusVeröffentlicht - 22 Nov. 2022
VeranstaltungDisaster Research Days 2022: #DRD22 - Innsbruck, Österreich
Dauer: 13 Okt. 202214 Okt. 2022

Konferenz

KonferenzDisaster Research Days 2022
KurztitelDRD 2022
Land/GebietÖsterreich
OrtInnsbruck
Zeitraum13/10/2214/10/22

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