Arbeitsgruppe Fernerkundung und Photogrammetrie (5222)

Organisationsprofil

Organisationsprofil

Die Arbeitsgruppe Fernerkundung und Photogrammetrie beschäftigt sechs Mitarbeiter und bietet ein breites Spektrum an Fachwissen im Bereich von Fernerkundung und Photogrammetrie. Die Arbeit des Instituts konzentriert sich hauptsächlich auf die Anwendung von unterschiedlichen Fernerkundungstechniken im Bereich der Geowissenschaften. Dazu gehören Fernerkundungsdaten, die von Flugzeugen (Laserscanner Daten, Scanner Daten aus Flugzeugen und Luftbilder) und Satelliten gewonnen werden. Hauptanwendungsgebiete sind Hochgebirgskartographie, Bewertung von Naturgefahren, Gletscher-Monitoring und Wald-Monitoring. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des Instituts ist die Anwendung von Nahbereichsphotogrammetrie und terrestrischem Laserscanning auf dem Gebiet der Kulturgutdokumentation, bei Ingenieurprojekten und bei der Überwachung von Gletschern, Blockgletschern und Hangrutschungen. Viele Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Organisationen durchgeführt.

In der Lehre bietet das Institut zahlreiche Lehrveranstaltungen für Bakkalaureats-, Magister- und Doktoratsstudium und im Universitätslehrgang "Space Sciences" an.

Die Arbeitsgruppe betreibt für die Lehre ein eigenes EDV-Labor und ist mit der notwendigen Hardware (z.B. digitalphotogrammetrische Workstations, analytischer Stereo-Plotter und analoge und digitale Kameras für die terrestrische Photogrammetrie) und Software (z.B. Erdas Imagine und ArcInfo) gut ausgestattet, um anwendungsorientierte Projekte und Forschungsarbeiten durchführen zu können.

Fingerprint

Ergründen Sie die Forschungsthemen, in denen Arbeitsgruppe Fernerkundung und Photogrammetrie (5222) aktiv ist. Diese Themenbezeichnungen stammen aus den Arbeiten der Mitglieder dieser Organisation. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.